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3. Liga: FC Bayern II und SV Meppen steigen ab, Uerdinger KFC bleibt drin, FC Ingolstadt zum 3. Mal in die Relegation

Letzter Spieltag, alle Entscheidungen sind gefallen: Dynamo Dresden ist nach einem 1:0 in Wiesbaden Meister der 3. Liga. Rostock steigt nach einem 1:1 gegen Lübeck vor 7500 Zuschauern direkt in die 2. Liga auf. „Gerne hätten wir das Spiel gewonnen, aber: Scheiß drauf. Wir sind am Ende Zweiter“, meinte ein biergetränkter Hansa-Trainer Jens Härtel: „Der Druck war hier unheimlich groß.“ Härtel und Hansa erlebten eine Gänsehaut-Atmosphäre kurz vor und nach dem Schlusspfiff erlebte: „Besser hätten wir uns das nicht vorstellen können. In einem Spiel, in dem es um so viel geht. Am Ende haben uns die Fans so weit gepusht, dass wir halt auch nicht mehr verloren haben.“ Der TSV 1860 München verliert 1:3 in Ingolstadt – der FCI geht somit als Dritter in seine 3. Aufstiegsrelegation. Ingolstadts Torjäger Kutschke: „Ich persönlich bin zweimal in der Relegation gescheitert. Das will ich nicht noch mal erleben. Jetzt wollen wir´s umso mehr.“ Sechzig Sportchef Gorenzel: „In Wahrheit haben wir den Aufstieg nicht in den letzten 11, 12 Spieltagen hergegeben.“ Abgestiegen sind der FC Bayern 2 und der SV Meppen. „Wir haben die meisten Gegentore bekommen und haben die wenigsten Tore geschossen. Das sind alles Indizien dafür, dass man zu den schlechtesten Mannschaften der Liga zählt“, bilanzierte Manager Maul.

Jubel dagegen beim KFC Uerdingen, der sich den Klassenerhalt mit einem 1:1 in Mannheim erzitterte. „Das ist ein kleines Wunder“, strahlte KFC-Interimstrainer Press, der dennoch geht: „Meine Mission ist hier beendigt und erledigt!“ Lautern stellte zum Abschluss den Unentschieden-Rekord beim 1:1 gegen Verl ein: 19 mal Remis, 43 Punkte und nicht abgestiegen!

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen des letzten Spieltags – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen.

FC Ingolstadt 04 – TSV 1860 München 3:1

Kuriose Schlussphase – Schiedsrichter Aytekin wirft Sechzig-Keeper Hiller nach einer Notbremse früh vom Platz, verhängt 2 Elfmeter binnen 60 Sekunden. So oder so: die Löwen werden Vierter, Ingolstadt kämpft erneut in der Relegation um den Aufstieg in die 2. Liga. Danach werden fleißig Spitzen verteilt.

Ingolstadts Trainer Tomas Oral war erleichtert, denn: „Die Umstände waren sehr schwierig. Der Gegner hatte nicht viel zu verlieren. Wir haben uns auf nichts eingelassen. Sechzig hat sich im Vorfeld feiern lassen. Wir sind auf die Spielchen nicht eingegangen. Wir sind zum 3. Mal in der Relegation, das können nicht viele Vereine von sich behaupten.“

Orals Ausblick auf die Relegation, die beim letzten Duell gegen Nürnberg von „höheren Mächten“ bestimmt gewesen sein soll: „Dieses Jahr wollen wir einfach nur positiv denken. Da sind 2 Bonusspiele, die wollen wir einfach gut nutzen.

Erleichterung über den Sieg“, herrschte bei Ingolstadts Torjäger Stefan Kutschke. Der sich darüber ärgerte, „Chancen für 5 Tore waren da!“ Sein Ausblick auf die 3. Relegation für Ingolstadt: „Aller guten Dinge sind 3. Ich bin persönlich zweimal in der Relegation gescheitert. Das will ich nicht noch mal erleben. Jetzt wollen wir´s umso mehr.“

1860-Sportchef Günter Gorenzel wollte nicht über verpasste Aufstiegschancen nachdenken: „Egal wer was sagt: Wir haben eine grandiose Saison gespielt. Das lassen wir uns von niemandem kaputt reden. Wir können einfach nur stolz sein auf die Jungs.“

Zum frühen Platzverweis von Keeper Hiller: „Das Spiel war damit natürlich über Bord geworfen. Wenn du 80 Minuten in Unterzahl spielst, dann tut das natürlich weh.“

Gorenzel zum Saisonverlauf und die Tiefs: „In Wahrheit haben wir den Aufstieg nicht in den letzten 11, 12 Spieltagen hergegeben. Wir haben im Herbst und dann noch mal im Februar Punkte liegen lassen.“

Tomas Oral vor dem Spiel: „Das ist das, was man sich als Fußballer immer wünscht. Ich habe in Ingolstadt bis jetzt nur extreme Situationen erlebt und wenn es nicht das 1. Mal ist, dann lernt man auch, damit umzugehen.“

Michael Köllner vor dem Spiel: „Natürlich schwingen immer viele Gefühle mit bei so einem Spiel. Ein bisschen Skepsis, ob wir das schaffen. Ein bisschen Freude: Wir haben unser Endspiel. Vor 12 Wochen hat kein Mensch mehr mit uns gerechnet und wir haben eine beeindruckende Serie hingelegt und haben jetzt das Selbstbewusstsein, dass wir das heute stemmen können.“

FC Hansa Rostock – VfB Lübeck 1:1

Wie schön sich das anhörte, als 7500 Zuschauer nach dem Abpfiff den Zweitliga-Aufstieg feierten. Gänsehaut für alle. Rostocks Trainer Jens Härtel trat komplett biergetränkt, aber mit seinem breitesten Grinsen vor die Kamera: „Das war so ein enges Rennen, permanenter Druck. Und wenn du dann mit so einem Verein aufsteigst, dann ist das überragend. Wenn du siehst, wie die Stimmung dann ist, mit den Fans, das hätten wir uns nicht besser ausmalen können. Gerne hätten wir das Spiel gewonnen, aber: Scheiß drauf. Wir sind am Ende Zweiter. Wir sind durchs Ziel gegangen, so, wie wir uns das vorgenommen haben. Da muss man der Mannschaft einfach Respekt zollen. Es war auch heute wieder ein schwieriges Spiel. Aber jetzt brauchen wir das Spiel nicht analysieren. Wir haben das große Ziel geschafft. Heute genießen wir, heute feiern wir.

Über die Belastung in dieser Saison und um wieviel Jahre er gealtert sei: „Ja, schon ein paar. Auf der anderen Seite war´s schon sehr emotional. Du kriegst so viel Energie zurück von der Truppe.

Härtel über die Rückkehr der Fans ins Stadion: „Besser hätten wir uns das nicht vorstellen können. In einem Spiel, in dem es um so viel geht. Am Ende haben uns die Fans so weit gepusht, dass wir halt auch nicht mehr verloren haben.“

Was bedeutet Jens Härtel dieser Aufstieg, 2,5 Jahre später: „Der Aufstieg bedeutet mir wahnsinnig viel. Der Druck war hier unheimlich groß. Alle haben´s von Anfang an erwartet. Alle wollten in die 2. Liga, wir müssen hoch. Wenn Du so einem Druck standhältst in so einem Verein, da ist das überragend.“

John Verhoek hatte schon vor dem Abpfiff Tränen in den Augen: „Ja, weil in Ingolstadt das 2:1 gefallen war, da kommt einfach alles raus. Dieses Jahr ist so viel passiert….“ Lukas Scherff über die Fans im Stadion: „Das ist ein richtig geiles Gefühl. Mit den Verrückten zu feiern, ist einfach groß.“ Der Rest des Interviews mit den beiden Rostockern ging in Schreierei unter. Wurscht!

Lübecks scheidender Trainer Rolf Landerl wollte den Abend mit der Mannschaft gemütlich ausklingen lassen. Sieht man Landerl bald wieder? „Das kann ich noch nicht sagen. Ich weiß auch noch nicht wo.“

Jens Härtel vor dem Spiel: „Mit einem Sieg sind alle Fragezeichen geklärt und wir spielen dann 2. Liga. Deshalb ist das klare Ziel, diese 3 Punkte zu holen.“

SV Waldhof Mannheim – KFC Uerdingen 05 1:1

Der KFC Uerdingen schafft den Klassenerhalt und beendet die Saison auf Rang 16. Durch den Punktgewinn war es egal, was auf den anderen Plätzen passierte. Trainer Jürgen Press strahlte nach dem Schlusspfiff: „Es ist schon ein kleines Wunder. Wobei die Mannschaft hat einfach, seit ich hier bin, Charakter gezeigt und an das geglaubt, was wir denen vorgegeben haben. Ich glaube, der Stefan Reisinger, dem natürlich auch ein großer Dank gebührt, hat das mit mir sehr gut hingebracht. Auch der Verein hat sich bemüht in seinen Möglichkeiten, die Mannschaft nochmal zu unterstützen. Aber natürlich gilt der große Dank der Mannschaft. Dass die so viel Charakter gezeigt hat, obwohl so viele Spieler den Verein verlassen werden… Ich bin von Anfang an von der Mannschaft überzeugt gewesen von den Einzelspielern. Nachdem wir Dresden gut analysiert haben, wusste ich, wo wir ansetzen müssen, und deshalb hat das auch sehr, sehr gut funktioniert.“

Zu seiner Zukunft bei Uerdingen: „Nein, da hat es noch keine Gespräche gegeben. Aber ich glaube, die sind jetzt auch nicht nötig. Ich von meiner Seite fahre am Dienstag wieder nach Regensburg und die Mission ist von meiner Seite aus beendigt und erledigt. Ich wünsche dem Verein für die Zukunft viel Glück und dass sie sich gut aufstellen. Aber ich werde wahrscheinlich irgendein anderes Abenteuer dann annehmen.“

Mike Feigenspan über das Spiel und die Saison: „Hinten raus hat man gesehen, dass da die Nerven natürlich blank sind. Aber über 90 Minuten gesehen haben wir einfach einen richtig starken Fight hier abgeliefert. Einfach ein riesiger Respekt nach der Saison an die ganze Mannschaft, Trainerteam und alle, die dazugehören… Wie sagt man so schön: Totgesagte leben länger. Keiner hat mit uns gerechnet und wir haben uns auch Tag für Tag in der Kabine eingeschworen. Das Einzige, was wir haben, sind wir selber und das haben wir auch immer versucht auf den Platz zu bringen. “

Mannheims Trainer Patrick Glöckner: „Mit der Endplatzierung sind wir sehr zufrieden. Das war das Maximale, was wir rausholen konnten. Selbst bei einem Sieg wären wir nicht weiter geklettert. Aber mit dem Spiel kann ich nicht zufrieden sein. Da haben ein paar Prozent an Gier gefehlt, um jetzt nochmal einen Sieg davonzutragen. Letztendlich haben wir noch das Unentschieden erzwungen. Das war noch positiv, aber wir können es auch besser.“

FC Bayern München II – Hallescher FC 0:1

Die 2. Mannschaft des FC Bayern steigt nach der Niederlage gegen den Halleschen FC aus der 3. Liga. Das entscheidende Tor für die Gäste fiel bereits nach 30 Sekunden. Bayerns Trainer Danny Schwarz nach dem Abstieg: „Da fehlen einem auch ein bisschen die Worte. Das war bezeichnend für die ganze Saison. Ich habe noch gar nicht richtig gesessen, dann lag das Ding schon hinten drin… Vielleicht waren es am Ende dann doch die Nerven, dass wir das ganze Potenzial nicht auf den Platz gebracht haben. Auch nachher in der Offensive haben wir dann riesige Dinger liegen gelassen. Das Ding wollte nicht über die Linie. Die Jungs waren aber erwachsen und sind richtig gut. Die sind 17, 18 Jahre alt. Die haben die Fußballlaufbahn noch vor sich und wir hoffen, dass die Erfahrung, die die jetzt gemacht haben. Die trägt die weiter.“ Wie man jetzt die Regionalliga angehen will: „Das liegt jetzt nicht nur allein am Trainerteam. Da wird der Verein auch ein Wort mitreden, wie die Ausrichtung jetzt ist. Wir haben heute schon gesehen, das sind alles junge Kerle, die die Zukunft vor sich haben und das ist die Zukunft vom FC Bayern und auf die bauen wir.“

Kapitän Nicolas Feldhahn war bedient: „Wir haben brutal viel Einsatz gezeigt und hatten wahnsinnig viele Chancen. Aber wir haben die Tore nicht gemacht. Die ganze Saison über sind wahnsinnig viele Fehler gemacht worden. Wir sind letztes Jahr Meister geworden, aber die Mannschaft wurde ausgetauscht, was auch in Ordnung ist. Aber man hat wahrscheinlich zu lange gehofft, dass das wiederkommt. Das kam nicht. Ich weiß nicht, wann wir das letzte Mal gewonnen haben. Es war glaube ich gegen Wiesbaden, aber da hatten wir auch viel Glück. Wenn du nicht gewinnst, dann steigst du zurecht ab.“

Campusleiter Jochen Sauer: „Die letzten Spiele hatte ich eigentlich schon den Eindruck gehabt, dass die Mannschaft alles rausholt, was sie rausholen kann. Heute sind wir wieder mit einer wahnsinnig unglücklichen Situation ins Spiel gekommen. Klar haben wir dann die Chancen gehabt. Es waren genug Chancen da, den Ausgleich zu machen. Das war auch in den letzten Spielen da. Wir habe Spiele in der Nachspielzeit und in den letzten Minuten verloren. Ich glaube nicht, dass es an der Mentalität lag. Ich hatte das Gefühl, dass wir uns im Februar, März ein bisschen zu sicher gefühlt haben und dort ein bisschen nachgelassen haben.“

Sein Blick in die Zukunft: „Unser Ziel ist es, aus der Liga wieder aufzusteigen und zurück in die 3. Liga zu kommen. Dafür werden wir versuchen, ein qualitativ gutes Team zusammenzustellen. Das wir jetzt auch Spieler in der Mannschaft haben, die viele Spiele in der 3. Liga gemacht haben, da wird es natürlich nicht so leicht, die dafür zu überzeugen.“

Halles Trainer Florian Schnorrenberg: „Wir wollten hier auf jeden Fall nochmal punkten… Das gibt uns viel Selbstvertrauen. Wir sind in der Tabelle nochmal ein Stück geklettert glaube ich. Das ist auf jeden Fall ein sehr, sehr positiver Abschluss, für das, was wir in den letzten Wochen auf den Platz gebracht haben.“

SV Meppen – MSV Duisburg 2:1

Der SV Meppen steigt trotz des Sieges gegen Duisburg ab, weil Uerdingen in Mannheim einen Punkt holen konnte. Meppens Geschäftsführer Ronny Maul erklärte den Abstieg: „Ich glaube, dass man nie wirklich am letzten Spieltag absteigt und wenn man jetzt mal stumpf auf die Tabelle schaut, dann sprechen die Zahlen da auch eine ganz klare Sprache. Es war von uns eine schlechte Saison. Wir haben die meisten Gegentore bekommen und haben die wenigsten Tore geschossen. Das sind alles Indizien dafür, dass man zu den schlechtesten Mannschaften der Liga zählt. Wenn man jetzt die gesamte Saison betrachtet mit allen Problemen, die wir hatten und mit allen Sachen, die uns da irgendwie behindert haben, dann war es natürlich am Ende trotz alledem die eigene Leistung, die dann nicht gereicht hat. “

Doppeltorschütze Luka Tankulic zu seiner Gefühlslage: „Um ehrlich zu sein, jetzt gerade bin ich leer. Im Sport gewinnt man, man verliert. Man hat sich das vorher im Kopf schon anders vorgestellt. Es ist natürlich absolut bitter, wenn man am vorletzten Spieltag da unten nochmal reinrutscht. Einfach nur Leere… Wir hatten einige Schlüsselspiele in dieser Saison. Immer, wenn wir das gefühlte Messer am Hals hatten und wir mussten, dann haben wir geliefert. Wenn nicht, dann haben wir einfach zu viele Flüchtigkeitsfehler drin gehabt, die uns den Kopf gekostet haben.“

Duisburgs Trainer Pavel Dotchev: „Ich habe schon Mitgefühl mit den Meppenern. Das ist ein toller Verein und die haben heute auch gezeigt, dass die bis zum Schluss richtig kämpfen wollten. Es ist brutal und dementsprechend ist die Stimmung hier auch nicht gut… Die Stimmung ist gerade nicht schön.“

SV Wehen Wiesbaden – SG Dynamo Dresden 0:1

Die SG Dynamo Dresden gewinnt in Wiesbaden und sicher sich somit die Meisterschaft in der 3. Liga. Trainer Alexander Schmidt: „Ich will keine großen Worte verlieren. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft. Was die heute wieder geleistet haben. Diese Laufbereitschaft und diese Aggressivität. Ich habe die Gesichter gesehen. Die waren jetzt fix und fertig. Die haben bis an die Leistungsgrenze nochmal alles rausgehauen und da bin ich superstolz.“

Sebastian Mai stand anschließend mit dem Pokal bereit zum Interview: „Der ist schön. Ist schwer, aber der emotionale Wert ist schon ein bisschen mehr wert als das Ding hier allgemein.“ Wie die nächste Saison in der 2. Liga werden soll: „Besser als die letzte Saison natürlich. Wir wollen auf gar keinen Fall absteigen. Wir wollen eine gute Rolle spielen und werden uns darauf vorbereiten, aber erstmal ist ein bisschen Urlaub angesagt.“

Siegtorschütze Pascal Sohm: „Es ist wirklich schwer, alles in Worte zu fassen. Das muss man erstmal ein paar Tage sacken lassen. Wir haben die ganze Saison hart dafür gearbeitet. Wir haben hart dafür gekämpft und eine Menge Rückschläge auch zu verarbeiten gehabt. Dass die Truppe dann am Ende so eine Leistung abliefert… Am Ende war es wirklich eine geschlossene Mannschaftsleistung, auch wenn es klischeehaft immer so klingt. Jeder hat dem anderen die Daumen gedrückt und es denen auch gegönnt. Das spricht einfach für den Charakter in der Mannschaft… Die Meisterschaft ist das i-Tüpfelchen.“

Chris Löwe, ob die Meisterschaft nach dem Aufstieg auch nochmal was Besonderes ist: „Ja, weil man auch mal was in der Hand hat. Ich glaube, dass der große Ballast letzte Woche von uns abgefallen ist und wir haben das dementsprechend auch gefeiert letzte Woche Sonntag.“

  1. FC Kaiserslautern – SC Verl 1:1

Der 1. FC Kaiserslautern spielt im letzten Spiel der Saison erneut Unentschieden und stellt somit den Rekord von 18 Unentschieden in einer Saison ein und ziehen gleich mit dem SV Wacker Burghausen, SV Wehen Wiesbaden und dem Halleschen FC. Lauterns Trainer Marco Antwerpen: „Das war schon intensiv, was wir hier für eine Aufgabe hatten. Dementsprechend haben wir, glaube ich, das, was wir als Ziel ausgegeben haben, das haben wir geschafft. Da sind wir jetzt sehr erleichtert und zufrieden.“

Wie es jetzt weitergeht: „Wir gehen jetzt erstmal in den Urlaub und dann geht es irgendwann weiter… Irgendwann am 14. Juni.“

Pressekontakt:

Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de

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