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Die geheime Todesakte Maradona: Investigativ-Recherche zum Tod der Fußball-Legende

Am 25. November 2020 verstirbt Diego Armando Maradona gut drei Wochen nach seinem 60. Geburtstag in Buenos Aires. Erst zwei Wochen zuvor war das ehemalige Fußballgenie aus dem Krankenhaus entlassen worden, wo er sich einer Gehirnoperation unterzog. Die offizielle Todesursache: Herzversagen. Dem Investigativ-Team um Reporter Felix Hutt liegen Dokumente vor, die für das scheinbar unvermeidlich klingende Ende des ebenso exzessiv wie zerstörerisch geführten Lebens von Diego Maradona einen anderen, schwerwiegenderen Verdacht zulassen: Ist die Fußballlegende umgebracht worden?

Am 8. Juli ab 20.15 Uhr zeigt RTL die Dokumentation „War es Mord? Die geheime Todesakte Maradona!“. Im Rahmen einer Live-Sendung mit Studiogästen wird die umfassende Investigativ-Recherche präsentiert und enthüllt, dass es Grund zum Zweifel an der Darstellung des natürlichen Todes des Argentiniers gibt. Der Tod des Weltmeisters von 1986 wird zum echten Kriminalfall!

Felix Hutt beginnt mit seinem Team die Recherche in Buenos Aires, dem Schauplatz des ausschweifenden Lebens der legendären Nummer 10, nur wenige Monate nach dessen Tod. Zollte Diego Maradona schließlich dem jahrelangen Raubbau am eigenen Körper Tribut? Das unvermeidliche Ende eines Lebens zwischen Drinks, Kokain und ausufernden Partynächten? Die Antwort ist so überraschend wie schockierend: Maradona könnte noch leben, wenn sein Umfeld ihn gelassen hätte.

Das Investigativ-Team um Felix Hutt rekonstruiert die letzten Tage des Fußballgenies, führt Gespräche mit Freunden und Verwandten aus dem unmittelbaren Umfeld und gelangt als erstes Kamera-Team zur abgeschotteten Wohnanlage, in der Maradona in einem Vorort von Buenos Aires verstarb. Die lückenlose Aufarbeitung erhärtet den Verdacht. Der argentinische Weltmeisterkapitän von 86 hätte nicht sterben müssen, sondern hätte bei richtiger Versorgung möglicherweise überlebt. Trotz des desolaten Zustands Maradonas wird er von einigen Leuten mit Medikamenten, Alkohol und Drogen versorgt, abgeschirmt von Familie und Freunden.

Felix Hutt erzählt dabei auch die ganz private Geschichte eines Mannes nach, der aus einem Armenviertel in Buenos Aires in die High Society aufstieg. Ein gefeierter Weltstar, der an der Glorifizierung seiner selbst zerbrach. Unzählige Affären, uneheliche Kinder und Mafia-Kontakte – ein Leben fernab der Normalität. Seine ehemalige Lebensgefährtin Veronica Ojeda kommt zu Wort und schildert, wie sehr ihr gemeinsamer Sohn Dieguito seinen Vater vermisst.

Parallel zu der Recherche des Teams löst eine Anzeige von zwei der fünf Töchter Maradonas offiziell staatsanwaltschaftliche Ermittlungen aus. Investigativ-Reporter Felix Hutt gelangt an die mehrere tausend Seiten dicke Akte und trifft die Anwälte der Familie vor Ort. Die Dokumente enthüllen die schwerwiegenden Fehler in der Versorgung des Patienten Maradona. Wurde die „Hand Gottes“ seinem Schicksal überlassen?

Begleitet wird die ca. 70-minütige Dokumentation „War es Mord? Die geheime Todesakte Maradona!“ am Abend von Gesprächen im Live-Studio. Moderatorin Jana Azizi begrüßt neben Felix Hutt unter anderem den Leiter der Berliner Rechtsmedizin, Prof. Dr. Michael Tsokos, sowie den Bruder der Fußball-Legende, Hugo Maradona, der aus Neapel anreist und die Sicht der Familie auf den Fall teilt. Studiogast und Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner Prof. Dr. Michael Tsokos ist zudem direkt im Anschluss bei RTL ab 22.15 Uhr in einer Free-TV-Premiere der True-Crime-Doku „Die Obduktion“ zu sehen und demonstriert an zwei wahren Fällen die rechtsmedizinische Beweiskette.

Schon am 21. Juni, 20:15 Uhr, zeigt zudem Geo Television mit „Diego Maradona“ einen weiteren Dokumentarfilm über die argentinische Fußballlegende. Der preisgekrönte britische Regisseur Asif Kapadia sichtete dafür mehr als 500 Stunden bisher unveröffentlichtes Archivmaterial, um daraus ein facettenreiches Filmporträt zu erschaffen. Eine Preview von „Diego Maradona“ können Sie bereits hier im Media Hub sehen.

Quelle: RTL Medien Gruppe

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