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Ski Weltcup News vom 15. Juni 2021

Andi Sander im Skiweltcup.TV-Interview: „Ein Fernziel ist ein Podestplatz im Weltcup!“

Andi Sander im Skiweltcup.TV-Interview: „Ein Fernziel ist ein Podestplatz im Weltcup!“

Burgberg im Allgäu – Auch wenn der letzte Weltcup-Winter in den Augen des DSV-Speedspezialisten Andreas „Andi“ Sander ein guter war, glaubt er, dass er dennoch ausbaufähig ist. Der Abfahrts-Vizeweltmeister von Cortina d’Ampezzo bereitet sich auf die Olympiasaison 2021/22 vor. Sander, der am Sonntag seinen 32. Geburtstag feierte, will in der kommenden Saison auch im Ski Weltcup auf das Podest der besten Drei klettern und zum saisonalen Höhepunkt in Peking zu 100 Prozent seine Leistung abrufen. Dann ist ein ähnlicher Clou wie in den bellunesischen Dolomiten möglich. Im Interview mit Skiweltcup.TV spricht der gebürtige Westfale über die WM-Silberne, die Bodenständigkeit als Grundcharakter und vieles mehr.

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Petra Vlhová, Katharina Liensberger und Federica Brignone verlängern bei Rossignol

Petra Vlhová (2020/21) und Federica Brignone (2019/2020): Zwei Ski Weltcup Gesamtweltcupsiegerinnen unter sich. (Foto: © Rossignol / Alexandre Bagdassarian)

Petra Vlhová (2020/21) und Federica Brignone (2019/2020): Zwei Ski Weltcup Gesamtweltcupsiegerinnen unter sich. (Foto: © Rossignol / Alexandre Bagdassarian)

Kurz vor einer spannenden Olympiasaison gibt die Rossignol-Gruppe die Vertragsverlängerungen von Petra Vlhová (2024), Katharina Liensberger (2024) und Federica Brignone (2023) bekannt. Petra Vlhová beendete die Saison mit der schönsten Auszeichnung schlechthin, der großen Kristallkugel der Weltcup-Gesamtwertung. Neben den beiden Weltmeisterschaftsmedaillen, die sie in Cortina gewann, Silber im Slalom und in der Kombination, wird die slowakische Skifahrerin in der nächsten Saison eine ernsthafte Anwärterin auf ihren eigenen Titel sein. Bis 2024 wird sie mit Skiern, Schuhen, Helm und Brille von Rossignol und Bindungen von Look ausgestattet sein.

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Patrick Feurstein möchte sich Schritt für Schritt wieder herantasten

Patrick Feurstein möchte sich Schritt für Schritt wieder herantasten (Foto: © Patrik Feuerstein/privat)

Patrick Feurstein möchte sich Schritt für Schritt wieder herantasten (Foto: © Patrik Feuerstein/privat)

Mellau – Der österreichische Skirennläufer Patrick Feurstein erreichte in der Europacupsaison 2019/20 den sehr guten dritten Rang und qualifizierte sich auf diese Weise für den Ski Weltcup. Aufgrund unerträglicher Kopfschmerzen konnte der Vorarlberger kein Rennen bestreiten. Der 24-Jährige Vorarlberger durchwanderte eine schwere Phase. Die Schmerzen waren zu groß, um ein einigermaßen normales Leben zu führen. Zudem gab es verschiedene Gründe, woher die stechenden Schmerzen kamen. Ein Infekt oder eingeklemmte Halswirbelnerven wurden angenommen; am Ende war es eine Nervenentzündung, die dem Skirennläufer aus dem Ländle zu schaffen machte.

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Johan Clarey will auch mit 40 Jahren noch Erfolge einfahren

Johan Clarey will auch mit 40 Jahren noch Erfolge einfahren (Foto: © HEAD/Francis Bompard/Agence Zoom)

Johan Clarey will auch mit 40 Jahren noch Erfolge einfahren (Foto: © HEAD/Francis Bompard/Agence Zoom)

Les Deux Alpes – Auch der französische Skirennläufer Johan Clarey ist mit seinen Speedkollegen auf dem Deux-Alpes-Gletscher im Einsatz. Der 40-Jährige sprach im Interview mit unseren Kollegen von ledauphine.com, dass er mit dem Umstand glücklich ist, in einer kleineren Gruppe zu arbeiten. Vor den ersten Skitagen hat er einige körperliche Einheiten abgespult. Nach den Skitagen in Courchevel Anfang April benötigte der Senior im Kreise der Equipe Tricolore etwas Pause. Er weiß, dass er in Bezug auf die Fitness nicht an die Werte seiner jungen Mannschaftskollegen kommen kann, aber er will ein gutes Niveau erreichen. Die Knie schmerzen etwas, dem Rücken geht es gut.

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Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer macht auch als Radrennfahrerin eine sehr gute Figur

Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer macht auch als Radrennfahrerin eine sehr gute Figur (© Foto:Elisabeth Kappaurer / Facebook)

Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer macht auch als Radrennfahrerin eine sehr gute Figur (© Foto:Elisabeth Kappaurer / Facebook)

Bezau – Als die österreichische Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer im April vor drei Jahren im schweizerischen Davos ein Rennen bestritt, ahnte sie noch nicht, dass die Verletzungshexe sie mehr als nur arg strapazierte. Die 26-Jährige aus Vorarlberg hat nicht den Mut verloren und will im Herbst ein Comeback anpeilen. Die ÖSV-Athletin aus Bezau war vor einiger Zeit als Radrennfahrerin bei der niederösterreichischen Women Tour im Einsatz.

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Matthieu Bailet will an die sehr guten Ergebnisse des Vorjahres anknüpfen

Matthieu Bailet will an die sehr guten Ergebnisse des Vorjahres anknüpfen

Matthieu Bailet will an die sehr guten Ergebnisse des Vorjahres anknüpfen

Les-Deux-Alpes – Matthieu Bailet trainierte mit den französischen Speed-Herren in Les-Deux-Alpes und zog bei unseren Kollegen von ledauphine.com ein kleine Bilanz dieser ersten Einheiten. Seine Teamkollegen und er freuen sich wieder auf den Skiern zu stehen. Es hat im Mai viel geschneit, und daher sind die Bedingungen, die man auf den Gletschern vorfand, immer noch sehr gut. Man kann die Skier auspacken, die Ausrüstung testen und einen tollen Job machen.

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Auch der Europacup-Winter 2021/22 der Damen wird sehr intensiv

Die Europacup-Damen gastieren auch in der Saison 2021/22 am Sonnenbichl in Bad Wiessee. (© Foto Datzer)

Die Europacup-Damen gastieren auch in der Saison 2021/22 am Sonnenbichl in Bad Wiessee. (© Foto Datzer)

Funäsdalen – In diesem Jahr werden die Skirennläuferinnen einen sehr dicht gedrängten und abwechslungsreichen Europacup-Winter erleben. Der Start erfolgt mit zwei Slaloms in Funäsdalen am 26. und 27. November. Am 29 und 30. November stehen zwei Riesenslaloms in Trysil auf dem Programm. Der Dezember ist zwei Tage alt, wenn in Kvitfjell ein Super-G ausgetragen wird. Am Folgetag gibt es zur Krönung der skandinavischen Festwoche einen weiteren Super-G zum Drüberstreuen.

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FIS gibt alpinen Ski-Europacupkalender der Herren 2021/22 bekannt

Das Europacup-Finale der Herren findet in Soldeu statt.

Das Europacup-Finale der Herren findet in Soldeu statt.

Oberhofen am Thunersee – Zugegeben, der letzte Ski-Europacupkalender war das Produkt einer coronabedingten Notsituation. Angefangen hat alles mit den abgesagten Rennen in Skandinavien. Aber nun will man positiv nach vorne schauen und 38 Rennen für die Herren und 39 für die Frauen durchführen. Parallel-Rennen und Kombinationen sucht man im bevorstehenden Winter vergeblich. Die Männer bestreiten neun Abfahrten, neun Super-G’s, zehn Riesenslaloms und zehn Torläufe.

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