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Ski Weltcup News vom 22. Juni 2021

Aleksander Aamodt Kilde traut Teamkollegin Kajsa Vickhoff Lie Großes zu.

Aleksander Aamodt Kilde traut Teamkollegin Kajsa Vickhoff Lie Großes zu.

Bærum – Die talentierte Skirennläuferin Kajsa Vickhoff Lie kämpft vier Monate nach ihrem schweren Sturz nach wie vor mit den Schmerzen. Bislang musste sich die Norwegerin dreimal unters Messer begeben. Nächste Woche steht eine erneute Untersuchung auf dem Plan. Die 22-Jährige hinkt noch etwas. Dennoch ist sie dankbar, dass sie laufen kann und nicht mehr auf die Hilfe ihrer Eltern im Alltag angewiesen ist. Die Wikingerin akzeptiert, dass sie mit kleinen Schritten zufrieden sein muss.

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Gesamtweltcupsieger Alexis Pinturault wird in diesem Sommer in Europa trainieren

Gesamtweltcupsieger Alexis Pinturault wird in diesem Sommer in Europa trainieren

Courchevel – Der französische Skirennläufer Alexis Pinturault will in diesem Jahr fast die gleiche Vorbereitung wie in der letzten Saison absolvieren. Der 30-Jährige, der im vergangenen Winter die große Kristallkugel gewonnen hatte und auch bei der alpinen Ski-Weltmeisterschaft in Cortina d’Ampezzo mit dem Gewinn zweier Medaillen zu überzeugen wusste, wird Ende August das Skitraining wieder aufnehmen. Es ist noch offen, ob dies in Les Deux Alpes oder in der Schweiz über die Bühne geht.

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Für Kjetil Jansrud hätte das IOC die olympischen Winterspiele nicht nach Peking vergeben dürfen

Für Kjetil Jansrud hätte das IOC die olympischen Winterspiele nicht nach Peking vergeben dürfen

Für Kjetil Jansrud hätte das IOC die olympischen Winterspiele nicht nach Peking vergeben dürfen

Lørenskog – Für den 35-jährigen norwegischen Skirennläufer Kjetil Jansrud hätte China nie die Winterspiele im Zeichen der fünf Ringe erhalten dürfen. Er glaubt, dass die Spitzensportler versagt hätten. Der Wikinger, der wohl seine letzte Saison in Angriff nimmt, hat kein Problem, darüber zu reden. Für ihn ist es problematisch, wenn Sportgroßereignisse in Länder ausgetragen werden, die nicht dem gewünschten Standard entsprechen. In China finden nach Ansicht von Amnesty International unter anderem schwere Menschenrechtsverletzungen wie Unterdrückung, Folter und Diskriminierung statt.

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DSV News: Meike Pfister wechselt zu den Skicrosserinnen, Alexander Schmid taucht im Mittelmeer

Meike Pfister wechselt zu den Skicrosserinnen (Foto: © Meike Pfister / privat)

Meike Pfister wechselt zu den Skicrosserinnen (Foto: © Meike Pfister / privat)

Deisenhausen/Porto Cervo – Die 25-jährige Skirennläuferin Meike Pfister wird keine Ski Weltcup Rennen mehr bestreiten. Die DSV-Athletin, die 22 Weltcup- und 62 Europacuprennen bestritt, wird nun im Skicross unterwegs sein. Das berichtete sie in den sozialen Medien. Und Alexander Schmid genießt den Urlaub. Der deutsche Skirennläufer, der gemeinsam mit Emma Aicher, Andrea Filser und Stefan Luitz in Cortina d’Ampezzo den dritten Platz im WM-Teambewerb erreicht hatte, genießt den Tauchurlaub in vollen Zügen. Der DSV-Athlet zeigte seinen Fans einen gelungenen Schnappschuss und präsentierte sich und eine, unter ihm schwimmende Schildkröte.

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Asja Zenere feiert Hochzeit und will bald im Ski Weltcup punkten

Asja Zenere feiert Hochzeit und will bald im Ski Weltcup punkten (Foto: Instagram / Vera Tschurtschenthaler)

Asja Zenere feiert Hochzeit und will bald im Ski Weltcup punkten (Foto: Instagram / Vera Tschurtschenthaler)

Vicenza – Im Dezember 2019 verletzte sich die aufstrebende italienische Skirennläuferin Asja Zenere bei einem Europacup-Riesentorlauf in Andalo schwer. Unmittelbar vor dem Weltcupdebüt riss sie sich das rechte Kreuzband. In der vergangenen Saison kämpfte sie sich zurück und konnte auf kontinentaler Ebene gute Ergebnisse erzielen. Nun will sie zum großen Sprung ansetzen.

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ÖSV News: Karl Schmidhofer ist neuer ÖSV-Präsident

Karl Schmidhofer ist neuer ÖSV-Präsident (Foto: © Erich Spiess)

Karl Schmidhofer ist neuer ÖSV-Präsident (Foto: © Erich Spiess)

Die Stadt Villach (Kärnten) war Schauplatz der 85. Ordentlichen Länderkonferenz des Österreichischen Skiverbandes, welche Corona-bedingt im kleinstmöglichen Rahmen und ohne üblichen Festakt (Ehrungen und Verabschiedungen verdienter SportlerInnen und FunktionärInnen) durchgeführt wurde. Bei der heutigen Arbeitstagung im „Congress Center Villach“ standen die Wahlen für die Funktionsperiode 2021 bis 2024 im Mittelpunkt. Dabei wurde KR Karl Schmidhofer einstimmig zum neuen Präsidenten des Österreichischen Skiverbandes gewählt. Der 59-jährige Steirer folgt damit Prof. Peter Schröcksnadel nach, der dieses Amt seit 1990 ausübte und heute einen wirtschaftlich, organisatorisch und sportlich äußerst erfolgreichen Verband übergibt. Schmidhofer ist der insgesamt 22. Präsident in der 116-jährigen Geschichte des Österreichischen Skiverbandes.

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Die Ära Peter Schröcksnadel: „Mein ganzes Leben besteht aus Visionen.“

Die Ära Peter Schröcksnadel: „Mein ganzes Leben besteht aus Visionen.“

Die Ära Peter Schröcksnadel: „Mein ganzes Leben besteht aus Visionen.“

31 Jahre lang lenkte Prof. Peter Schröcksnadel als Präsident die Geschicke des Österreichischen Skiverbandes. Eine Amtszeit, die geprägt war von zahlreichen Erfolgen, einzigartigen Geschichten und unzähligen, unvergesslichen Momenten. Im Zuge der Länderkonferenz am 19. Juni übergab der Tiroler nun das Amt an seinen designierten Nachfolger Karl Schmidhofer.

„MEIN GANZES LEBEN BESTEHT AUS VISIONEN“

Seit 1990 steht Prof. Peter Schröcksnadel an der Spitze des Österreichischen Skiverbandes. Im großen SKI AUSTRIA-Interview blickt der Visionär auf seine Anfänge zurück und spricht über einen gewonnen „Bierkrieg“, prägende Ereignisse, wegweisende Entscheidungen und eine neue Lebensaufgabe.

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